Komme gerade zurück, habe mir die Sache heute mal genau angesehen.
Grundsätzlich gilt bei mir auch SAFETY FIRST bei allen Arbeiten an Lenkung-Bremsen-Aufhängung. Wenn ich da nicht 200 % Klarheit habe, lasse ich lieber den Experten ran.
Also, das Resultat war: Die Klemmschraube am Kreuzgelenk zur Lenkwelle war nicht ganz fest, deshalb rutschte die Lenkwelle da 2-3 mm axial hin-und herl. Nach (gefühlvollem) festziehen der Klemmschraube ist die Lenkwelle wieder fest arretiert in der Klemmfaust und das Spiel ist Null.
Die untere Klemmschraube war sehr gut fest, seltsamerweise aber die obere nicht ganz fest - Unerklärlich.
Das Kreuzgelenk selbst sieht noch sehr gut aus.
Im Lenkgetriebe ist kein Axialspiel meßbar, kann ja lt. WHB max. 0,254 mm betragen. Auch bei der Gelegenheit die Klemmen vom Lenkgetriebe nachgezogen, aber hier alles gut & fest.
Also, was du beschreibst, ist doch die Klemmvorrichtung der Lenkwelle zum Lenkspindelgehäuse (im Fahrzeug-Innenraum). Hier ist bei mir alles in Ordnung, die 2 Spannschrauben hab ich mit dem vorgeschriebenen Drehmo nachgezogen, von der Madenschraube/Kontermutter aber die Finger gelassen. Nur die Kontormutter auf festen Sitz geprüft-war OK.
Denke, daß damit wieder alles OK ist.
Danke nochmals, für deine Infos.
Grüße
Karl-Heinz