Überfetten?
Verfasst: 7. Mär 2007, 20:56
Hallöchen zusammen, ... hab gerade ein kleines Problem mit meinem Wägelchen bei dem ich nicht so recht weiter weiss, ....
folgendes Problem: trete ich das Gaspedal zu sagen wir 80% durch, dann dreht er schön sauber hoch (unter Last) bis 5500 U/min, ... trete ich es GANZ durch: "Bodenblech", dann ist er zwichen 3000 und 4000 Touren wie zugeschnürt, ... ich muss dann leicht den Gasfuss lupfen, dann dreht er sauber weiter, ...
was ich jetzt probiert habe: fetter stellen, ... hat nichts gebracht, Anderes Dämpferöl mit geringerer Viskosität hab ich auch ausprobiert (vorher SAE 30 einbereichsöl, nun "Nähmaschinenöl"), null Erfolg.
Die Vergaserdämpfer fallen sauber auf die Brücke und lassen sich einwandfrei in den Domen bewegen. Schwimmerkammern sind konkret krass gut gefüllt.
kann es evt. sein, dass der schon "Überfettet", ... bzw. wie wirkt sich denn so ein Überfetten aus?
Hintergrund ist der, dass ich die Vergaser gerade "überholt" habe (quick and dirty überholung) und dabei auf andere Nadeln gewechselt habe.
die AAQ's, die ich vorher drin hatte waren oben rum zu mager, da hab ich mal die AAA's ausprobiert, die ja gerade im Drehzahlband zwischen 3000 und 4000 fetter als die AAQ's werden. sind die nun schon evt. zu Fett?
Zündung ist Korrekt eingestellt, ... vorher mit den AAQ's lief er sehr gut, allerdings stank er halt im Leerlauf extrem (weil ich den halt so fett stellen musste, damit er ab 3000 Touren nicht anfängt zu ruckeln.
Deswegen überhaupt andere Nadeln. Eine Bitte an die Originalitätsfetischisten: nich hauen bitte! aber ich fahre offene Trichter (zur Zeit noch - wird aber geändert, Konstruktion ist in Arbeit, aber die Butterbrotdose kommt mir nicht in den Wagen), ...
also meine eigentliche Frage: wie wirkt sich ein "überfetten" bei solchen Drehzahlen aus? im Leerlauf weiss ich das ja: "et stinkt jewaltig und so richtig rund läufter dann auch nicht mehr".
für Tipps wäre ich dankbar,
es grüsst winkend,
Der Daniel
folgendes Problem: trete ich das Gaspedal zu sagen wir 80% durch, dann dreht er schön sauber hoch (unter Last) bis 5500 U/min, ... trete ich es GANZ durch: "Bodenblech", dann ist er zwichen 3000 und 4000 Touren wie zugeschnürt, ... ich muss dann leicht den Gasfuss lupfen, dann dreht er sauber weiter, ...
was ich jetzt probiert habe: fetter stellen, ... hat nichts gebracht, Anderes Dämpferöl mit geringerer Viskosität hab ich auch ausprobiert (vorher SAE 30 einbereichsöl, nun "Nähmaschinenöl"), null Erfolg.
Die Vergaserdämpfer fallen sauber auf die Brücke und lassen sich einwandfrei in den Domen bewegen. Schwimmerkammern sind konkret krass gut gefüllt.
kann es evt. sein, dass der schon "Überfettet", ... bzw. wie wirkt sich denn so ein Überfetten aus?
Hintergrund ist der, dass ich die Vergaser gerade "überholt" habe (quick and dirty überholung) und dabei auf andere Nadeln gewechselt habe.
die AAQ's, die ich vorher drin hatte waren oben rum zu mager, da hab ich mal die AAA's ausprobiert, die ja gerade im Drehzahlband zwischen 3000 und 4000 fetter als die AAQ's werden. sind die nun schon evt. zu Fett?
Zündung ist Korrekt eingestellt, ... vorher mit den AAQ's lief er sehr gut, allerdings stank er halt im Leerlauf extrem (weil ich den halt so fett stellen musste, damit er ab 3000 Touren nicht anfängt zu ruckeln.
Deswegen überhaupt andere Nadeln. Eine Bitte an die Originalitätsfetischisten: nich hauen bitte! aber ich fahre offene Trichter (zur Zeit noch - wird aber geändert, Konstruktion ist in Arbeit, aber die Butterbrotdose kommt mir nicht in den Wagen), ...
also meine eigentliche Frage: wie wirkt sich ein "überfetten" bei solchen Drehzahlen aus? im Leerlauf weiss ich das ja: "et stinkt jewaltig und so richtig rund läufter dann auch nicht mehr".
für Tipps wäre ich dankbar,
es grüsst winkend,
Der Daniel