Neuer 78er 1500 aus dem Westerwald
Verfasst: 18. Mär 2026, 12:54
Hallo aus dem Westerwald,
ich bin neu hier im Forum und möchte mich zunächst mal vorstellen.
Mein Name ist Markus, 62 Jahre alt, wohnhaft in 65589 Hadamar, das liegt nahe der A3 etwa mittig zwischen Köln und Frankfurt, und habe seit fast 50 Jahren ne Menge Benzin im Blut. Früher hauptsächlich US-V8, heute auch noch, aber auch schon seit damals Toyota Land Cruiser BJ40 und kleiner motorisierte Mustangs….Chevy Reisemobil, Buick Park Avenue, Kawasaki Vulcan, NSU Quickly, Honda Dax ……..habe halt ein großes Herz.
Nun bin ich nach fast 45 Jahren doch noch Eigentümer eines Spitfire 1500 Bj. 1978 geworden. Meine eigentliche, erste ‚Autoliebe‘…und in genau dem blau, das ich in dem Prospekt von damals, den ich immer noch habe, ausgesucht hatte.
Ich hatte ihn damals als erstes Auto geplant und beim Autohaus Unterfeld in Limburg schon häufig probegesessen, den Führerschein hatte ich ja noch nicht. Die Produktion lief damals gerade aus und der Händler hatte noch etliche Exemplare auf dem Hof stehen, aber Eile war geboten. Der Auserwählte sollte ein blauer sein.
Da mein Angespartes nicht ausreichte, brauchte ich eine Finanzspritze der Eltern…und da lag das Problem. Meiner Mutter war er zu klein für mich (1,80 m), zu unsicher, und meinem Vater zu unzuverlässig. Damals war die Auszeichnung mit der silbernen Zitrone noch präsent. Also no go!
Meine 2. Wahl war der damals neu auf den Markt gekommene Suzuki Eljot 80, aber da war es wieder…mein Problem. Also auch wieder nichts.
Zwischenzeitlich war der Führerschein bestanden und ich mit dem 73er Käfer 1303 meiner Mutter unterwegs. Zwei Leute, ein Auto, geht nicht lange gut, da kam der Vorschlag meiner Mutter genau zur richtigen Zeit: Toyota Land Cruiser BJ42.
Da habe ich nicht schlecht gestaunt, der gefiel mir auch schon vorher, hätte mich aber nicht getraut den Wunsch zu äußern, da er ja mehr als der Spitfire und der LJ80 zusammen gekostet hat. Beim Toyota-Händler Papst vor Ort stand er in beige…man war sich schnell einig und der Wagen war gekauft.
Den habe ich heute noch.
So viel noch: ich führe alle Arbeiten an meinen Fahrzeugen selbst durch. Schweißarbeiten, Lackierungen, Motorinstandsetzungen, Elektrik …. und nicht irgendwie zusammengefrickelt, sondern richtig. Von der Hebebühne über die Grube bis zu Unmengen Werkzeug ist alles da.
So viel zu mir.
Ich freue mich auf regen Meinungsaustausch und später auch mal fachlich zum Spitfire etwas beitragen zu können, aber anfangs werden es wohl eher Fragen sein.
Allen eine gute Fahrt und immer eine Handbreit Sprit im Tank.
Euer Spitti 1500 (Markus)
ich bin neu hier im Forum und möchte mich zunächst mal vorstellen.
Mein Name ist Markus, 62 Jahre alt, wohnhaft in 65589 Hadamar, das liegt nahe der A3 etwa mittig zwischen Köln und Frankfurt, und habe seit fast 50 Jahren ne Menge Benzin im Blut. Früher hauptsächlich US-V8, heute auch noch, aber auch schon seit damals Toyota Land Cruiser BJ40 und kleiner motorisierte Mustangs….Chevy Reisemobil, Buick Park Avenue, Kawasaki Vulcan, NSU Quickly, Honda Dax ……..habe halt ein großes Herz.
Nun bin ich nach fast 45 Jahren doch noch Eigentümer eines Spitfire 1500 Bj. 1978 geworden. Meine eigentliche, erste ‚Autoliebe‘…und in genau dem blau, das ich in dem Prospekt von damals, den ich immer noch habe, ausgesucht hatte.
Ich hatte ihn damals als erstes Auto geplant und beim Autohaus Unterfeld in Limburg schon häufig probegesessen, den Führerschein hatte ich ja noch nicht. Die Produktion lief damals gerade aus und der Händler hatte noch etliche Exemplare auf dem Hof stehen, aber Eile war geboten. Der Auserwählte sollte ein blauer sein.
Da mein Angespartes nicht ausreichte, brauchte ich eine Finanzspritze der Eltern…und da lag das Problem. Meiner Mutter war er zu klein für mich (1,80 m), zu unsicher, und meinem Vater zu unzuverlässig. Damals war die Auszeichnung mit der silbernen Zitrone noch präsent. Also no go!
Meine 2. Wahl war der damals neu auf den Markt gekommene Suzuki Eljot 80, aber da war es wieder…mein Problem. Also auch wieder nichts.
Zwischenzeitlich war der Führerschein bestanden und ich mit dem 73er Käfer 1303 meiner Mutter unterwegs. Zwei Leute, ein Auto, geht nicht lange gut, da kam der Vorschlag meiner Mutter genau zur richtigen Zeit: Toyota Land Cruiser BJ42.
Da habe ich nicht schlecht gestaunt, der gefiel mir auch schon vorher, hätte mich aber nicht getraut den Wunsch zu äußern, da er ja mehr als der Spitfire und der LJ80 zusammen gekostet hat. Beim Toyota-Händler Papst vor Ort stand er in beige…man war sich schnell einig und der Wagen war gekauft.
Den habe ich heute noch.
So viel noch: ich führe alle Arbeiten an meinen Fahrzeugen selbst durch. Schweißarbeiten, Lackierungen, Motorinstandsetzungen, Elektrik …. und nicht irgendwie zusammengefrickelt, sondern richtig. Von der Hebebühne über die Grube bis zu Unmengen Werkzeug ist alles da.
So viel zu mir.
Ich freue mich auf regen Meinungsaustausch und später auch mal fachlich zum Spitfire etwas beitragen zu können, aber anfangs werden es wohl eher Fragen sein.
Allen eine gute Fahrt und immer eine Handbreit Sprit im Tank.
Euer Spitti 1500 (Markus)