hallo alle, hallo tobias,
so, jetzt muss ich auch noch meinen senf dazugeben
der lack ist das aushängeschild vom auto. selbergemacht in der garage sieht eine spitfire-haube immer dementsprechend aus! staub, fussel. nasen.
wers mag... jedem sein geschmack.
hier meine meinung/bisherige erfahrung.
habe bei meiner restauration lange über die lackierung nachgedacht. da auch ich kein geld zu verschleudern habe, hab ich erstmal mit dem ganzen, kompletten wagen bei dem lackierer meines vertrauens (nicht der billigste, aber dafür der mit dem besten ruf in der gegend) einen besuch gemacht.
da bekam ich dann jede menge tipps wie er den wagen gerne hätte.
-jeder lackierer baut gern auf blankes blech
-unten und innen soll ich ruhig selbst machen
-bloss net selber spachteln oder füllern! als laie wird es sowieso immer restwellen geben und dann muss der profi eh nochmal ran. dann lieber nix machen!
diese tipps hab ich beherzt und ende dezember den wagen in hier
http://www.thomaszink.de/spitfire gezeigtem zustand zum lackierer gefahren. (siehe auch bild links)
er macht immer zwei- oder drei oldtimer über den winter. hat einen mitarbeiter der ein faible dafür hat. der chef selbst "sammelt" audi-urquattros
wenn der wagen fertig gefüllert ist, lässt man ihn 3 wochen stehen, damit sich alles setzt und gut durchhärtet. dann gehts zum endfinish.
mal sehen was ende des monats dabei rauskommt.
durch umfassende blecharbeit und selbstlackierung unten und innen mussten nurnoch die aussenflächen gemacht werden.
mein fazit: geiz ist net geil und schon garnicht beim lack!
ich habe an diesem auto wirklich alles selbstgemacht, aber beim lack lass ich den fachmann ran! lackierkabine und erfahrung-gefühl für glätte- geht halt net in der garage als laie. beim kurbelwelle-schleifen nimmt man auchnet die flex.
grüße
thomas