Die Sache mit der Lackierpistole und dem Angstschweiß.....
-
Uwe1
- tseitz
- Über - Member
- Beiträge: 623
- Registriert: 24. Sep 2006, 13:17
- Wohnort: Goldach - SG // CH
Dachte das 600er auch nur für die Stellen wo nochmal drüberlackiert wird. Kann ich denn 2000er nass auch als Ersatz für Schleifpaste für ein Finish benutzen? Sollte bei mir nur für den Unterboden sein, so ähnlich wie es Tomsail gemacht hat...Stefan hat geschrieben:Hallo,
Mit 2000er Schleifpapier nass bekommt Du alles raus, polierst dann über und - es sieht sehr gut aus. Aber bitte .. nimm dafür wirklich 2000er Papier, nicht das oben empfohlene 600er ... das kannst Du nehmen, um bei Bedarf Spachtelmasse vor dem grundieren zu schleifen, aber nicht fürs Finish.
gruß Tom
-
Jerry
Hallo,
@ Norbert, wieso sollte eine Absaugung verkehrt sein? Jede Lackiererei hat schließlich eine. Und die abgesaugte Luft sollte natürlich außerhalb der Kabine geleitet werden.
Preise hatte ich auch schon vorsichtig erfragt. Wenn alle Vorarbeiten gemacht sind (Schweissarbeiten, Verzinnungen und größtenteils gespachtelt) liegen die Preise immernoch bei 1500 Euro ohne Rechnung.
Die Karosse kommt nackig daher ohne Scheiben etc. vom Rahmen getrennt, also keinerlei Abklebearbeiten.
Werde meine Karosse trotzdem so weit es mir möglich ist vorbereiten, soll heißen ich werde sie auch füllern. Wenn dann tatsächlich nur noch der Lack zu machen ist werde ich nochmal bei mehreren Lackern vorsprechen. Sollte sich am Preis nichts ändern werde ich sicherlich eine Mietlackiererei aufsuchen und es selbst machen.
Aber ist ja noch ne Weile hin.
Grüße
Martin
@ Norbert, wieso sollte eine Absaugung verkehrt sein? Jede Lackiererei hat schließlich eine. Und die abgesaugte Luft sollte natürlich außerhalb der Kabine geleitet werden.
Preise hatte ich auch schon vorsichtig erfragt. Wenn alle Vorarbeiten gemacht sind (Schweissarbeiten, Verzinnungen und größtenteils gespachtelt) liegen die Preise immernoch bei 1500 Euro ohne Rechnung.
Die Karosse kommt nackig daher ohne Scheiben etc. vom Rahmen getrennt, also keinerlei Abklebearbeiten.
Werde meine Karosse trotzdem so weit es mir möglich ist vorbereiten, soll heißen ich werde sie auch füllern. Wenn dann tatsächlich nur noch der Lack zu machen ist werde ich nochmal bei mehreren Lackern vorsprechen. Sollte sich am Preis nichts ändern werde ich sicherlich eine Mietlackiererei aufsuchen und es selbst machen.
Aber ist ja noch ne Weile hin.
Grüße
Martin
- tomsail
- Überflieger
- Beiträge: 1417
- Registriert: 8. Sep 2006, 21:31
- Wohnort: Markdorf / Bodensee
hallo alle, hallo tobias,
so, jetzt muss ich auch noch meinen senf dazugeben
der lack ist das aushängeschild vom auto. selbergemacht in der garage sieht eine spitfire-haube immer dementsprechend aus! staub, fussel. nasen.
wers mag... jedem sein geschmack.
hier meine meinung/bisherige erfahrung.
habe bei meiner restauration lange über die lackierung nachgedacht. da auch ich kein geld zu verschleudern habe, hab ich erstmal mit dem ganzen, kompletten wagen bei dem lackierer meines vertrauens (nicht der billigste, aber dafür der mit dem besten ruf in der gegend) einen besuch gemacht.
da bekam ich dann jede menge tipps wie er den wagen gerne hätte.
-jeder lackierer baut gern auf blankes blech
-unten und innen soll ich ruhig selbst machen
-bloss net selber spachteln oder füllern! als laie wird es sowieso immer restwellen geben und dann muss der profi eh nochmal ran. dann lieber nix machen!
diese tipps hab ich beherzt und ende dezember den wagen in hier http://www.thomaszink.de/spitfire gezeigtem zustand zum lackierer gefahren. (siehe auch bild links)
er macht immer zwei- oder drei oldtimer über den winter. hat einen mitarbeiter der ein faible dafür hat. der chef selbst "sammelt" audi-urquattros
wenn der wagen fertig gefüllert ist, lässt man ihn 3 wochen stehen, damit sich alles setzt und gut durchhärtet. dann gehts zum endfinish.
mal sehen was ende des monats dabei rauskommt.
durch umfassende blecharbeit und selbstlackierung unten und innen mussten nurnoch die aussenflächen gemacht werden.
mein fazit: geiz ist net geil und schon garnicht beim lack!
ich habe an diesem auto wirklich alles selbstgemacht, aber beim lack lass ich den fachmann ran! lackierkabine und erfahrung-gefühl für glätte- geht halt net in der garage als laie. beim kurbelwelle-schleifen nimmt man auchnet die flex.
grüße
thomas
so, jetzt muss ich auch noch meinen senf dazugeben
der lack ist das aushängeschild vom auto. selbergemacht in der garage sieht eine spitfire-haube immer dementsprechend aus! staub, fussel. nasen.
wers mag... jedem sein geschmack.
hier meine meinung/bisherige erfahrung.
habe bei meiner restauration lange über die lackierung nachgedacht. da auch ich kein geld zu verschleudern habe, hab ich erstmal mit dem ganzen, kompletten wagen bei dem lackierer meines vertrauens (nicht der billigste, aber dafür der mit dem besten ruf in der gegend) einen besuch gemacht.
da bekam ich dann jede menge tipps wie er den wagen gerne hätte.
-jeder lackierer baut gern auf blankes blech
-unten und innen soll ich ruhig selbst machen
-bloss net selber spachteln oder füllern! als laie wird es sowieso immer restwellen geben und dann muss der profi eh nochmal ran. dann lieber nix machen!
diese tipps hab ich beherzt und ende dezember den wagen in hier http://www.thomaszink.de/spitfire gezeigtem zustand zum lackierer gefahren. (siehe auch bild links)
er macht immer zwei- oder drei oldtimer über den winter. hat einen mitarbeiter der ein faible dafür hat. der chef selbst "sammelt" audi-urquattros
wenn der wagen fertig gefüllert ist, lässt man ihn 3 wochen stehen, damit sich alles setzt und gut durchhärtet. dann gehts zum endfinish.
mal sehen was ende des monats dabei rauskommt.
durch umfassende blecharbeit und selbstlackierung unten und innen mussten nurnoch die aussenflächen gemacht werden.
mein fazit: geiz ist net geil und schon garnicht beim lack!
ich habe an diesem auto wirklich alles selbstgemacht, aber beim lack lass ich den fachmann ran! lackierkabine und erfahrung-gefühl für glätte- geht halt net in der garage als laie. beim kurbelwelle-schleifen nimmt man auchnet die flex.
grüße
thomas
-
tdgross
Hallo alle
Ich gebe euch vollkommen recht, der Lack ist das Aushängeschild vom gesammten, Lack schlecht = Auto schlecht.
? Ich habe den Wagen für 44kg Euronen erworben und bin ihn in etwa gleichen Zügen wie Thomas am aufpeppeln. Mitlerweile liegt meine Materialkostentabelle bis Fertigstellung im Bereich des Maximalen Marktwertes.
Alle eingehollten Angebote für blank und zerlegt angeliefert lagen weit über 1500Euro. Mein Fazit: Wenn ich die Gesammtkosten vom Kauf bis Vertigstellung sehe, gehe ich gerne das Risiko ein, 250Euro an Farbe verloren zu haben und nochmal 3 Tage lang vermurkste Farbe von den ersten Versuchsteilen abschleifen zu müssen. Denn wenns nicht direkt klappt bring ichs logischerweise doch zum lackierer....
Hoffe ich schaffe die Fertigstellung pünktlich zum Jim Clark Revival am Hockenheimring am 26.4, gibts schon sowas wie einen Treffpunkt? Dann könnt ihr ja hoffentlich meine selbst aufgetragene Farbe inspizieren und in der Luft zerreissen
.
Grüßle aus der Eifel
Tobias
Ich gebe euch vollkommen recht, der Lack ist das Aushängeschild vom gesammten, Lack schlecht = Auto schlecht.
Stimmt, aber man muß auch die entstandenen kosten, im verhältnis zum Marktwert sehen. Wenn wir erlich sind kommt wohl kaum ein MKIV auf einen 5Stelligen Verkauswert, odermein fazit: geiz ist net geil und schon garnicht beim lack!
Alle eingehollten Angebote für blank und zerlegt angeliefert lagen weit über 1500Euro. Mein Fazit: Wenn ich die Gesammtkosten vom Kauf bis Vertigstellung sehe, gehe ich gerne das Risiko ein, 250Euro an Farbe verloren zu haben und nochmal 3 Tage lang vermurkste Farbe von den ersten Versuchsteilen abschleifen zu müssen. Denn wenns nicht direkt klappt bring ichs logischerweise doch zum lackierer....
Hoffe ich schaffe die Fertigstellung pünktlich zum Jim Clark Revival am Hockenheimring am 26.4, gibts schon sowas wie einen Treffpunkt? Dann könnt ihr ja hoffentlich meine selbst aufgetragene Farbe inspizieren und in der Luft zerreissen
Grüßle aus der Eifel
Tobias
- MKIII
- Überflieger
- Beiträge: 7106
- Registriert: 11. Sep 2006, 09:46
- Wohnort: Mörfelden
Ich glaube ich habe auch geschrieben:Jerry hat geschrieben:.@ Norbert, wieso sollte eine Absaugung verkehrt sein? Jede Lackiererei hat schließlich eine. Und die abgesaugte Luft sollte natürlich außerhalb der Kabine geleitet werden....
Code: Alles auswählen
Irgendwo muss ja die Abgesaugte Luft auch wieder rein und wenn da kein Filter davor ist kommt jede menge Staub mit reinJeder der schonmal irgendetwas lackiert hat rät davon ab ein ganzes Fzg in einer Garage sozusagen als Erstlingsstück zu lackieren und alle die noch nie was lackiert haben meinen sie wären die ersten denen das gelingt
Zuletzt geändert von MKIII am 16. Jan 2007, 09:41, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Norbert
-------------------------------------------------------
"Alt werden ist nix für Feiglinge"
Fuhrpark: Spitfire MK3 1969, Porsche V108 1960, NSU Max 1954, Honda CY50 1980
Norbert
-------------------------------------------------------
"Alt werden ist nix für Feiglinge"
Fuhrpark: Spitfire MK3 1969, Porsche V108 1960, NSU Max 1954, Honda CY50 1980
- MKIII
- Überflieger
- Beiträge: 7106
- Registriert: 11. Sep 2006, 09:46
- Wohnort: Mörfelden
- tomsail
- Überflieger
- Beiträge: 1417
- Registriert: 8. Sep 2006, 21:31
- Wohnort: Markdorf / Bodensee
hallo tobias,
ja, schon sind wir bei einer grundsatzdiskussion
wir haben so in etwa das gleiche an den autos gemacht und deshalb so in etwa wohl das gleiche investiert. (und dummerweise "zu gute" basisautos gekauft!)
das ist halt das blöde an der oldtimerei. ich nenns mal die restaurations-investitionsquote. geb einen euro rein und erhalte xxcent als marktwert.
eigene arbeit darf dabei garnicht berücksichtigt werden.
als "hobbyrestaurator" kann man bestenfalls einen 1-2 zustand erzeugen. realistischer 2+ (alles andere ist beim spitfire auch unsinn s.u.)
da wirds dann beim spitfire nach momentaner classic-data einstufung grad fünfstellig. (da MUSS die lackierung dann aber top sein!!)
d.h. ich hab dann ein auto in ca. 1000 arbeitsstunden mithilfe von ca. 15t€ in einen zustand versetzt in dem es knapp 10t€ wert ist.
günstig zu restaurieren ist der spitfire inzwischen nimmer.
alles was über die verschleissteile rausgeht ist in den letzten fünf jahren sackteuer geworden. ein guter kotflügel hinten kostet mittlerweile über 200€! aber das brauch ich dir ja net zu sagen.
ein weiser rat sagt zum kauf eines oldies:
"kaufe dir den besten den es gibt und es wird der billigste sein!"
STIMMT
hätten wir für 10t€ einen super gemachten spitfire gekauft hätten wir 5t€ und 1000h gespart. aber halt net selbst gemacht.
schlimmer ist das noch im hochpreissegment. da darf man an einem 300sl blos nix mehr selber machen. wenn da net "kienle und co" dran rumschrauben und rechnungen abgeben ist der hunderttausender-marktwert schnell hinüber!
aber wir schrauben ja nicht fürs verkaufen.
trotzdem wird mich eine der ersten fahrten zum classic-data gutachter führen. und da hätt ich dann gern so viel marktwert als möglich. wenn dir nämlich ein bekloppter deinen spitfire zu brei fährt dient das als basis.
musste bei meinem golf1 gti die leidvolle erfahrung ohne gutachten machen...da steckten knapp 4000€ drin. nachdem dann auchnoch der motorradfahrer drinsteckte bot man mir "100€ restwert für die alte karre"
grüße
thomas
ja, schon sind wir bei einer grundsatzdiskussion
wir haben so in etwa das gleiche an den autos gemacht und deshalb so in etwa wohl das gleiche investiert. (und dummerweise "zu gute" basisautos gekauft!)
das ist halt das blöde an der oldtimerei. ich nenns mal die restaurations-investitionsquote. geb einen euro rein und erhalte xxcent als marktwert.
eigene arbeit darf dabei garnicht berücksichtigt werden.
als "hobbyrestaurator" kann man bestenfalls einen 1-2 zustand erzeugen. realistischer 2+ (alles andere ist beim spitfire auch unsinn s.u.)
da wirds dann beim spitfire nach momentaner classic-data einstufung grad fünfstellig. (da MUSS die lackierung dann aber top sein!!)
d.h. ich hab dann ein auto in ca. 1000 arbeitsstunden mithilfe von ca. 15t€ in einen zustand versetzt in dem es knapp 10t€ wert ist.
günstig zu restaurieren ist der spitfire inzwischen nimmer.
alles was über die verschleissteile rausgeht ist in den letzten fünf jahren sackteuer geworden. ein guter kotflügel hinten kostet mittlerweile über 200€! aber das brauch ich dir ja net zu sagen.
ein weiser rat sagt zum kauf eines oldies:
"kaufe dir den besten den es gibt und es wird der billigste sein!"
STIMMT
hätten wir für 10t€ einen super gemachten spitfire gekauft hätten wir 5t€ und 1000h gespart. aber halt net selbst gemacht.
schlimmer ist das noch im hochpreissegment. da darf man an einem 300sl blos nix mehr selber machen. wenn da net "kienle und co" dran rumschrauben und rechnungen abgeben ist der hunderttausender-marktwert schnell hinüber!
aber wir schrauben ja nicht fürs verkaufen.
trotzdem wird mich eine der ersten fahrten zum classic-data gutachter führen. und da hätt ich dann gern so viel marktwert als möglich. wenn dir nämlich ein bekloppter deinen spitfire zu brei fährt dient das als basis.
musste bei meinem golf1 gti die leidvolle erfahrung ohne gutachten machen...da steckten knapp 4000€ drin. nachdem dann auchnoch der motorradfahrer drinsteckte bot man mir "100€ restwert für die alte karre"
grüße
thomas
-
Stefan
Hallo alle, hallo Tomsail !
Tomsail schrieb:
Dann ist der einzige Unterschied nur die Staubfreiheit. Die bekommst Du in der Garage nicht wirklich hin. Allerdings lassen sich - und ich habe es schon -zig mal gemacht - Staubeinschlüsse wegpolieren und Du siehst danach gar nichts mehr davon.
Auch das ist nur eine Frage der Übung und der eingesetzten Zeit - wenn ich nicht bereit bin, einen Tag nachzupolieren, dann ... würde ich es auch machen lassen.
Allerdings .. wenn ich zu einem Fachmann gehen würde, dann auch dort zu einem guten und nicht zu einem Hinterhof-Lackierer - aber das steht in keinem Verhältnis.
Die Preise liegen bei mir (Region Ruhrgebiet) alle über 2500 EUR und das ist bei einem Spitfire ja wohl ziemlich inakzeptabel.
Allerdings - in einem gebe ich Dir Recht, eine Komplettlackierung eines Spitfire sollte nicht das erste Mal sein, dass man eine Pistole in der Hand hält - ein wenig Übung ist schon sehr sinnvoll.
- Stefan
Tomsail schrieb:
Das sehe ich persönlich nicht ganz so extrem, aber auch mir ist der Lack sehr wichtig. Ich persönlich mag keine Blender, ich mag eher einen nicht-verbastelten Zustand und eine sehr gute Technik. Allerdings ... wenn schon Neu-Lack, dann soll er auch sehr gut sein.der lack ist das aushängeschild vom auto.
Entschuldige, aber das ist quatsch. Wenn es ordentlich gemacht ist, sieht es auch in der Garage sehr gut aus. Warum sollte es auch anders aussehen ? Du hast das gleiche Equipment wie ein Lackierer und solltest vorher auch schon mal geübt haben. Fusel hast Du, wenn Du vorher nicht ordentlich gereinigt hast, Nasen wenn Du die Pistole falsch eingestellt hast oder beim lackieren eingeschlafen bist.selbergemacht in der garage sieht eine spitfire-haube immer dementsprechend aus! staub, fussel. nasen.
Dann ist der einzige Unterschied nur die Staubfreiheit. Die bekommst Du in der Garage nicht wirklich hin. Allerdings lassen sich - und ich habe es schon -zig mal gemacht - Staubeinschlüsse wegpolieren und Du siehst danach gar nichts mehr davon.
Auch das ist nur eine Frage der Übung und der eingesetzten Zeit - wenn ich nicht bereit bin, einen Tag nachzupolieren, dann ... würde ich es auch machen lassen.
Allerdings .. wenn ich zu einem Fachmann gehen würde, dann auch dort zu einem guten und nicht zu einem Hinterhof-Lackierer - aber das steht in keinem Verhältnis.
Die Preise liegen bei mir (Region Ruhrgebiet) alle über 2500 EUR und das ist bei einem Spitfire ja wohl ziemlich inakzeptabel.
Allerdings - in einem gebe ich Dir Recht, eine Komplettlackierung eines Spitfire sollte nicht das erste Mal sein, dass man eine Pistole in der Hand hält - ein wenig Übung ist schon sehr sinnvoll.
- Stefan
- stefang60
- Überflieger
- Beiträge: 1004
- Registriert: 10. Sep 2006, 21:40
- Wohnort: 74196 Neuenstadt a. K.
ahh, scheint ja mal wieder ne richtig nette Diskussion zu geben. Da ich tomsails Spiti im Original kenne und mich "gewundert" habe dass er sich die Mühe macht kann ich nur sagen, ihm wäre mit ner Garagenlackierung sicher nicht geholfen.
Bei mir Im Dorf sind Schlepper und Unimogs recht in. Da kommt ne gute Garagenlackierung super und passt perfekt zum Schlepper...
was ich damit sagen will, sowas kann man leider nie eindeutig klären denn das ist eine Frage des Anspruchs und Geschmacks.
Wenn man dann noch einen Gutachter einschaltet denke ich wird das Ergebnis eindeutig ausfallen. Ob es den jeweiligen Besitzer dann juckt ist eine andere Frage.
Noch ne Anmerkung zu Kosten, Marktsituation, Arbeitszeit etc. Ich hatte erst kürzlich wieder ne Diskussion "das ist aber ein teueres Hobby, wie kannst Du Dir das leisten?"... Ein Skifahrer zählt Dir seine Pistenstunden auch nicht auf und interessiert sich nicht für die Kosten ob auf der Piste oder in der Hütte. Da ich mir solche Wochenenden spare, reicht ein gespartes Skiwoende für die Jahreszulassung und Versicherung. Der Skifahrer kann ja nur ein paar alte Ski verkaufen, da sind wir doch viel Besser dran
Da werde ich Norbert, Dani Senn und meinem Onkel wahrscheinlich aus der Seele sprechen, nicht umsonst müssen die Lackierer 3,5 Jahre in die Lehre gehen und dann gibts ja noch welche die nen Meister machen...
Für mich ist die Staubfreiheit nicht der einzige Unterschied zu nem Profi..
Bei mir Im Dorf sind Schlepper und Unimogs recht in. Da kommt ne gute Garagenlackierung super und passt perfekt zum Schlepper...
was ich damit sagen will, sowas kann man leider nie eindeutig klären denn das ist eine Frage des Anspruchs und Geschmacks.
Wenn man dann noch einen Gutachter einschaltet denke ich wird das Ergebnis eindeutig ausfallen. Ob es den jeweiligen Besitzer dann juckt ist eine andere Frage.
Noch ne Anmerkung zu Kosten, Marktsituation, Arbeitszeit etc. Ich hatte erst kürzlich wieder ne Diskussion "das ist aber ein teueres Hobby, wie kannst Du Dir das leisten?"... Ein Skifahrer zählt Dir seine Pistenstunden auch nicht auf und interessiert sich nicht für die Kosten ob auf der Piste oder in der Hütte. Da ich mir solche Wochenenden spare, reicht ein gespartes Skiwoende für die Jahreszulassung und Versicherung. Der Skifahrer kann ja nur ein paar alte Ski verkaufen, da sind wir doch viel Besser dran
Da werde ich Norbert, Dani Senn und meinem Onkel wahrscheinlich aus der Seele sprechen, nicht umsonst müssen die Lackierer 3,5 Jahre in die Lehre gehen und dann gibts ja noch welche die nen Meister machen...
fahren ist silber, schrauben ist Gold!
- Dani Senn
- Überflieger
- Beiträge: 4631
- Registriert: 5. Sep 2006, 20:41
- Wohnort: CH5040 Schöftland
- Kontaktdaten:
An der Motorhaube flogen die Farbfetzen dank dem Kärcher nur so weg
Das von meiner Seite zum Thema schnelllakierung in der heimischen garage.
Bodeblääch Dänu
- superspitchris
- Überflieger
- Beiträge: 4492
- Registriert: 6. Sep 2006, 12:18
- Wohnort: Bückeburg / Berenbusch
- Kontaktdaten:
Also geb ich meinen Senf auch noch dazu:
Restaurierungen lohnen sich so gut wie nie
aber es macht ne Menge spass und wer seinen Spiti selbst Lackieren will soll ihn selbst lackieren, ich hab bei meinem auch selbst gespachtelt und gefüllert, ich hab natürlich auch kleinere Dellen drin und hier und da mal kleinere Schleifspuren....allerdings benutze ich mein Auto auch und somit hat es 1 Jahr nach der Lackierung auch schon wieder Gebrauchsspuren...das Ärgert mich zwar, aber hätte ich dem Lackierer statt 800 Euronen 2500 gegeben, hätte ich wahrscheinlich schon einen Herzinfarkt,das ist eben auch Sache des eigenen Anspruchs, deshalb jeder wie er will, meine Meinung
Gruss Chris
Restaurierungen lohnen sich so gut wie nie
aber es macht ne Menge spass und wer seinen Spiti selbst Lackieren will soll ihn selbst lackieren, ich hab bei meinem auch selbst gespachtelt und gefüllert, ich hab natürlich auch kleinere Dellen drin und hier und da mal kleinere Schleifspuren....allerdings benutze ich mein Auto auch und somit hat es 1 Jahr nach der Lackierung auch schon wieder Gebrauchsspuren...das Ärgert mich zwar, aber hätte ich dem Lackierer statt 800 Euronen 2500 gegeben, hätte ich wahrscheinlich schon einen Herzinfarkt,das ist eben auch Sache des eigenen Anspruchs, deshalb jeder wie er will, meine Meinung
Gruss Chris
www.spitfirescheune.de
- tomsail
- Überflieger
- Beiträge: 1417
- Registriert: 8. Sep 2006, 21:31
- Wohnort: Markdorf / Bodensee
prima
jetzt haben wir doch diskussion
ein schaustück soll es keins werden. dazu hab ich an der technik zuwenig gemacht (und kein chrom, edelstahl u.polierzeugs dran).
hier gilt: der erste kratzer ist der schlimmste

grüße
thomas
jetzt haben wir doch diskussion
nööö, eben nicht! lackpistole und maske und kompressor schon, aber eben keine lackierkabine, keinen trocknungsphase und besonders keine hände und augen die in jahrelanger übung auf ein paar 1/10 tiefe die unebenheiten des blechs erkunden.Du hast das gleiche Equipment wie ein Lackierer
jop!Da werde ich Norbert, Dani Senn und meinem Onkel wahrscheinlich aus der Seele sprechen, nicht umsonst müssen die Lackierer 3,5 Jahre in die Lehre gehen und dann gibts ja noch welche die nen Meister machen... Für mich ist die Staubfreiheit nicht der einzige Unterschied zu nem Profi..
stimmt! aber das weiss man ja vorher schon!Restaurierungen lohnen sich so gut wie nie
oh, da hoffe ich weiterhin ein gesundes leben führen zu könnenallerdings benutze ich mein Auto auch und somit hat es 1 Jahr nach der Lackierung auch schon wieder Gebrauchsspuren...das Ärgert mich zwar, aber hätte ich dem Lackierer statt 800 Euronen 2500 gegeben, hätte ich wahrscheinlich schon einen Herzinfarkt
ein schaustück soll es keins werden. dazu hab ich an der technik zuwenig gemacht (und kein chrom, edelstahl u.polierzeugs dran).
hier gilt: der erste kratzer ist der schlimmste
grüße
thomas