Klappernde Bremsklötze

Jede Gerade endet irgendwann in einer Kurve, hier alles hinein zu den genannten Themen.
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superspitchris
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Klappernde Bremsklötze

Beitrag von superspitchris »

Kann irgendjemand mal seine Bremsklötze in der Höhe messen?
Ich hab das Problem schon länger dass die vorderen Bremsklötze in ihren führungen klappern, hab mir vor kurzem neue von Bosch eingebaut, damit ist das ganze noch schlimmer. Würde mich mal interessieren wie das Originalmass ist
Gruss Chris
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

Die sind nie Spielfrei, wenn du das klappern verhindern willst must du Federbelastete Scheiben mit einbauen, gibts bei allen üblichen Händlern :D
Gruß
Norbert
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

Diese Sichelförmigen Bleche rechts oben mit dem Pfeil.

Bild
Gruß
Norbert
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superspitchris
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Beitrag von superspitchris »

Das sind doch die Antiquietschbleche?? Reicht der Federdruck denn aus um das Klappern dauerhaft zu verhindern??
Gruss Chris
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Harry
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Beitrag von Harry »

:mrgreen:

Hi Chris

Höhe der Belaggrundplatte ca. 63,5 mm.

Normalerweise sollten die Beläge mit den Quitschblechen "klapperfrei" drinsitzen. Zu grosse Bohrungen in den Platten?

mfG
Harry
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

superspitchris hat geschrieben:Das sind doch die Antiquietschbleche?? Reicht der Federdruck denn aus um das Klappern dauerhaft zu verhindern??
Gruss Chris
Ja!
Gruß
Norbert
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Andi
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Beitrag von Andi »

Ein Schlag in der Bremsscheibe kann dieselben Symtome verursachen.
Wer keine Punkte in Flensburg hat hat endweder Glück gehabt oder behindert den fließenden Verkehr.
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superspitchris
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Beitrag von superspitchris »

Die Klötze klappern schon wenn ich über ein Schlagloch fahre, ausserdem haben die Sicherungsstifte Spiel in ihren Löchern, müssten die nicht satt drin sitzen?
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BigP
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Beitrag von BigP »

Bei meinem 1500 sitzen sie nicht fest in den (originalen) Zangen. Mittels Anti-Quietschblechen habe ich den Klötzen (grüne EBC) das Quietschen/Rappeln/Klackern erfolgreich abgewöhnen können. 8)
If it ain't broke, don't fix it❗️
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

superspitchris hat geschrieben:Die Klötze klappern schon wenn ich über ein Schlagloch fahre, ausserdem haben die Sicherungsstifte Spiel in ihren Löchern, müssten die nicht satt drin sitzen?
Die Stifte werden doch mit Splinten gesichert, die sitzen nicht fest im Sattel!!
Gruß
Norbert
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Andi
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Beitrag von Andi »

Er meint nicht die Längsbewegung sondern quer.
Wer keine Punkte in Flensburg hat hat endweder Glück gehabt oder behindert den fließenden Verkehr.
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

Ja, war mir klar und weil die mit Splinten gesichert werden müssen sitzen die nicht stramm in ihren Bohrungen sondern halt immer mit Spiel.
Das klappern der Bremsklötze kann man halt nur mit diesen Antiquitschblechen verhindern, weil die über federnde Laschen die Klötze und Stifte gegeneinander verspannen.
Gruß
Norbert
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MKIII
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Beitrag von MKIII »

MKIII hat geschrieben:Ja, war mir klar und weil die mit Splinten gesichert werden müssen sitzen die nicht stramm in ihren Bohrungen sondern halt immer mit Spiel. (Bzw weil die nicht stramm sitzen müssen sie mit Splinte gesichert werden)
Das klappern der Bremsklötze kann man halt nur mit diesen Antiquitschblechen verhindern, weil die über federnde Laschen die Klötze und Stifte gegeneinander verspannen.
Gruß
Norbert
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Harry
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Beitrag von Harry »

:mrgreen:

diese Unsitte mit dem sinnlosen Zitieren wird immer schlimmer!
Jetzt Zitiert sich Norbert schon selber! :Harry:

mfG
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Andi
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Beitrag von Andi »

Also eigendlich kenn ich das nur so das die Stifte minimal Spiel haben,gerade so das sie von Hand reingeschoben werden können.
Vorausgesetzt die Stifte sind sauber,angegammelt gehen sie schlecht rein.
Deshalb vermute ich geweitete Löcher durch Verschleiß wegen durchschnittlich 30 Jahre minimale bewegung der Stifte.
Klar gehören die Bleche dazwischen,aber ob die genügen für geweitete Führungslöcher?
Ich halts da wie die Schweizer und mal sie rot an.
Sparsamme könnten vieleicht die Bohrungen zuschweißen und wieder aufs orginale Maß aufbohren?
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