Bremen Classic Motorshow 2.-4. Februar 2018

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SvenK
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Bremen Classic Motorshow 2.-4. Februar 2018

Beitragvon SvenK » 26. Jan 2018, 08:52

Hallo Leute,

Ich wollte euch nur daran erinnern, dass am nächsten Freitag die http://www.classicmotorshow.de/home/ beginnt. Wir (meine Tochter und ich)werden am Samstag mal einen Rundgang machen. Vielleicht trifft man sich ja am Spitfire Stand.

Ab 17Uhr (meine ich ) ist Mitgliederversammlung :top:
Grüße aus Ostholstein

Sven

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Rolf
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Re: Bremen Classic Motorshow 2.-4. Februar 2018

Beitragvon Rolf » 26. Jan 2018, 22:59

Ich komme wie jedes Jahr auch am Samstag mal vorbei. Bin übrigens ehemaliges Mitglied (noch zu Jogis Zeiten als Präsi). Beim Hamburger Stadtparkrennen im September habe ich euren Stand auch besucht.

Grüße
Rolf
It's a real delight to drive a Spit.

TRIUMPH SPITFIRE 1500 RHD (1975) - SUZUKI SV 650 S (2001) - YAMAHA XJ 900 N (1986) - BMW 328 Ci COUPÉ (2000)

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Re: Bremen Classic Motorshow 2.-4. Februar 2018

Beitragvon Ansgar » 27. Jan 2018, 07:04

Moin,
Wir kommen auch am Samstag :lol: :D
Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat es aufzuschließen.
Ein getunter Spitfire ist das schnellste Zündplättchen der Welt !

Gruß Ansgar

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Re: Bremen Classic Motorshow 2.-4. Februar 2018

Beitragvon Jogi, HB » 27. Jan 2018, 14:13

Was Euch sonst noch auf der Bremen Classic Motorshow erwartet:

Pressemitteilung:
Bremen Classic Motorshow: Termin- und Thementipps


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unsere Termine für die Bremen Classic Motorshow von Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Februar 2018 stehen nun fest. Wir haben für Ihre Planung eine kleine Übersicht hergestellt und einige Themen vorrecherchiert.
Zugleich laden wir Sie ein, uns zu besuchen. Wenn Sie eine Pause im stressigen Messetrubel oder einen ruhigen Arbeitsplatz benötigen, kommen Sie gern ins Pressebüro in Halle 5, Stand 5 F 01. Hier können Sie arbeiten, mit Kollegen reden, etwas trinken und auch eine Kleinigkeit essen.
Nun zu den Messeterminen und -themen:

Freitag, 2. Februar 2018:
Offizielle Eröffnung der Bremen Classic Motorshow 2018 ist um 11 Uhr in der Halle 5, Stand 5 D 20. Gesprächspartner sind: Martin Günthner (Senator für Wirtschaft, Häfen und Arbeit), Roland Clement (Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt GmbH), Johannes Thomas Hübner (Automobilexperte, Designer und Publizist) sowie Hans Peter Schneider (Geschäftsführer Messe Bremen & ÖVB Arena).
Autogrammstunde: Walter Röhrl und Christian Geistdörfer (Rallye-Weltmeister-Duo der Jahre 1980 und 1982), 15.30 bis 16.30 Uhr, am Stand der Autostadt Wolfsburg, Halle 5 Stand 5 D 10.

Samstag, 3. Februar 2018:
Autogrammstunde: Walter Röhrl/Christian Geistdörfer, 11.00 bis 12.00 Uhr, am Stand der Autostadt Wolfsburg, Halle 5, Stand 5 D 10.

2018 geht der „Goldene Kolben“, der jährlich von F-kubik für besondere Leistungen bei der Dokumentation der Fahrzeuggeschichte und ihrer Darstellung in der Öffentlichkeit vergeben wird, an Heiner Rössler. Der Leiter des Automuseums Melle ist seit mehr als 40 Jahren in der Oldtimer-Szene engagiert. Er gehörte 1984 zu den Mitbegründern des Auto- und Zweiradmuseums in Ibbenbüren. Für das Projekt „Geschichte auf Rädern“ und die Idee eines „mobilen“ Museums zog die Sammlung 1997 nach Melle. 300 ständig wechselnde Exponate repräsentieren dort nicht nur die vielfältige Fahrzeuggeschichte. Die technischen Zeitzeugen sind auch bei Veranstaltungen im Einsatz – in den 1990ern ein Novum, für das Rössler und sein Team um den Titel „Museum“ bei den zuständigen Behörden kämpfen mussten. Etabliert haben sich „Dampf in Melle“, eine viertägige Tour von Dampfautos, und das „Internationale- Schnauferl-Treffen“, für das regelmäßig auch Teilnehmer aus Hongkong, den USA oder Austr alien anreisen. 14.30 Uhr, Bühne in Halle 5, Stand 5 F 03. Kontakt über Eckhart Bartels (Fkubik, Tel. 0172 - 51 24 774).

Sonntag, 4. Februar 2018:
Die Sieger des Wettbewerbes „Spirit oft the show“ werden ausgezeichnet. Dabei werden je drei Exponaten der Kategorien Motorräder/Zweiräder, und Personen-/Sportwagen prämiert (13.00 Uhr, Halle 5, Stand 5 D 20).
Prämierung „Beste Clubpräsentation“, 14.00 Uhr, Halle 5, Stand 5 D 20.

Und hier unsere Thementipps:
Rund 100 Clubs verwandeln die Bremen Classic Motorshow mit ihren Präsentationen alljährlich in ein riesiges Museum für Fahrzeugkultur. 2018 neu dabei ist das Wolfswankel Drag Racing Team. Das Fahrzeug – bestehend aus einer abnehmbaren Volkswagen Golf 1 Karosserie von 1979, einem Stahlrahmen, der den Vorgaben des Deutschen Motorsportbunds entspricht, und einem Mazda-RX7-Wankelmotor – ist ausschließlich für Beschleunigungsrennen über eine Achtel- und Viertelmeile gebaut. Auf einer Strecke von 201 beziehungsweise
402 Metern Länge beschleunigt das in Deutschland schnellste von einem Wankelmotor betriebene Fahrzeug in 5,4 Sekunden von 0 auf 200 Stundenkilometer. Auf der Oldtimermesse erhält der Wolfswankel ein neues Design: Die Karossiere wird live auf dem Stand foliert. Halle 6, Stand 6 A 12.

Statt foliert wird hier live restauriert: Am Stand des Fiat-500 Forum e.V. (Halle 4, Stand 4 C 22) will das Nachwuchsteam in den drei Messetagen die Karosserie eines Fiat 500 von 1965, eines sogenannten Otto Bulloni, wieder mit automobilem Leben erfüllen, sodass der Wagen am Sonntagabend auf eigener Achse aus der Halle rollt. Das komplett zerlegte Fahrzeug hatte der Verein über ebay erstanden. Der Kraftfahrzeugbrief führte zum ursprünglichen Halter. Nach einiger Suche konnte er die bis dahin verloren geglaubten Wagenschlüssel beisteuern.

Es gibt tatsächlich Güllepumpen-Fans? Die, die’s sind, wissen: Es geht gar nicht um echte Güllepumpen, Trecker oder Ähnliches. „Güllepumpe“ ist der Spitzname der Honda CX 500, die ab Ende der 1970er gebaut wurde. Der Name stammt von dem Zeichner Rötger Feldmann, der sich in einem seiner „Werner“-Comics über das für seine Zeit moderne Motorrad lustig machte: Darin funktioniert er die damals noch unübliche Wasserkühlung zur Pumpe für Tierexkremente um. Zu sehen ist die Güllepumpe am Stand des CX/GL-Freundeskreises Weser-Ems. Halle1, Stand 1 O 06.

Nicht mehr selbst treten zu müssen, das wurde mit ihr möglich: die NSU Quickly ersetzte in den 1950ern das Fahrrad als Massenfortbewegungsmittel. Allein im ersten Jahr produzierte der Fahrrad-, Motorrad-, Automobil- und Motorroller-Hersteller aus BadenWürttemberg 100.000 Modelle. 23 angehende Maler, Lackierer, Tischler, Sattler und Bautechniker des Schulzentrums Alwin-Lonke-Straße haben sich diesem Publikumsrenner verschrieben und eine NSU Quickly F von 1961 von Grund auf neu aufgebaut und originalgetreu in Lidoblau und Perlgrau lackiert. Zugunsten des Kinderhospiz‘ Löwenherz wird das Moped auf der Bremen Classic Motorshow versteigert. Das Mindestgebot liegt bei 1.500 Euro – so viel haben die 15- bis 22-Jährigen allein in die Neuanschaffung von Ersatzteilen und Lack investiert. Halle 1, Stand 1 C 51.

Ihre einfache, ursprüngliche Technik macht Reparaturen in Eigenregie möglich: Historische Geländewagen sind mittlerweile begehrte Klassiker. Ihre Geschichte zeichnet die Bremen Classic Motorshow mit dem Münchner Magazin „Off Road“ in einer Ausstellung nach. Unter den sechs Exponaten ist ein Willys-Overland MB von 1946, der als Urvater aller Jeeps gilt. Dass die Restaurierung geländegängiger Fahrzeuge weniger aufwendig sein kann, beweist ein Suzuki LJ80 von 1978 – statt in der Werkstatt fand die nämlich im Wohnzimmer statt. Halle 4, Stand 4 C 04.

Nein, auf dem Weg zum Schrottplatz sind diese acht US-Cars nicht falsch abgebogen.
Die fahrbereiten Klassiker der 1950er- und 1970er-Jahre mit Erstlackierung und Acht-ZylinderV-Motoren, die als „V8-Survivors“ zu sehen sind, eint vor allem eins: Patina. Zu den Überlebenden gehört ein Dodge Coronet, Baujahr 1967, dessen Innenraum der Braunschweiger Stefan Ahlgrimm originalgetreu aufarbeitete, die Karosserie blieb aber unberührt. Auch die Optik des ausgestellten Pontiac Chieftain von 1958 oder des 1969er-Pontiac-GTO blieb weitestgehend erhalten. Halle 6, Stand 6 C 12.

Eine große Spannbreite bietet die Motorradbörse im Foyer der Halle 1, die von der beliebten Vélosolex – zur Erinnerung: das ist das kleine schwarze Moped mit dem Motor über dem Vorderrad – bis zur Horex Imperator reicht, dem Vorzeigemodell des hessischen Motorradbauers Horex aus Bad Homburg. Insgesamt 15 Klassiker auf zwei Rädern hat Thomas Beneke hier vereint. Der Experte für Vorkriegsmodelle berät Käufer wie Verkäufer und trifft die Auswahl, welche Modelle zur Zweirad-Börse zugelassen werden. Halle 1, Stand 1 O 40 und
Stand 1 O 09.

Ähnlich sieht es bei der privaten Fahrzeugbörse im Messe-Parkhaus aus. Das Gegenstück zur Motorradbörse in der Halle 1 ist in diesem Jahr wieder komplett ausgbucht und steht ganz weit oben in der Gunst des Publikums. Privatleute aus Deutschland und Europa verkaufen dort Garagenfunde, Alltagshelden und Exoten. Unter den 250 Old- und Youngtimern sind etwa ein AMC Rambler Cross Country Kombi von 1958, ein Opel Commodore B
Coupé aus dem Jahr 1976 oder ein Subaru SVX (1993).

[orange]Aus den Sonderschauen:[/orange]
Ringo Starr fuhr ihn, ebenso der Schah von Persien und auch Tony Curtis nannte einen Facel Vega Facel II sein Eigen. Der Jetset der 1950er- bis 1970er-Jahre hatte eine Vorliebe für schnelle, edle, viersitzige Reise-Coupés, die häufig nur in geringer Stückzahl vom Band liefen. Zur Bremen Classic Motorshow fahren zwölf dieser Traumwagen an der Weser vor, neben dem Facel II auch das Gran-Turismo-Urmodell, ein Lancia Aurelia GT, oder der 7,2-Liter-Bolide Monteverdi High Speed 375 L. Halle 5, Stand 5 D 20.

Dem ältesten und berühmtesten Straßenmotorradrennen der Welt, der „Isle of Man Tourist Trophy“ (TT), ist die Sonderschau in Halle 1 gewidmet. 20 englische Motorräder aus den großen Rennjahren sind als „Best of British – The TT-Legends zu sehen. Angefangen mit der Rudge „Multi“ aus dem Jahr 1914 bis zur AJS 7R „Boy Racer“ von 1962 gestatten diese Maschinen einen ebenso einmaligen wie reizvollen Überblick über die rasante technische Weiterentwicklung. Davon zeugen auch vier Original-TT-Siegermaschinen, die 1934, 1949, 1952 und 1954 schneller waren als die Konkurrenz. Halle 1, Stand 1 C 40.

Gleichermaßen interessant für Sammler und Einsteiger ist die neue Sonderschau und Plattform „Stahlrenner“ im Foyer der Halle 1. Rund 40 Fahrradraritäten verschiedener Sammler und Händler reflektieren die Entwicklung von Design und Technik des 20. Jahrhunderts.
Unter den Zeitfahrmaschinen und Rennrädern ist etwa eine Bianchi Folgore von 1932, die bei der Tour de France und dem Giro d’Italia im Einsatz war, oder eine Bahnmaschine von Andreas Waltzer, mit der der spätere Olympiasieger als Jugendlicher erste Erfolge einfuhr. Halle 1, Stand OD 10.

Sollten Sie Fragen haben oder weitere Informationen, Ansprechpartner oder Bildmaterial benötigen, finden Sie uns vor Ort im Pressebüro in der Halle 5, Stand 5 F 01. Natürlich erreichen Sie uns auch telefonisch unter Tel. 0421 / 35 05 - 444 oder mit einer kurzen E-Mail an viezens@messe-bremen.de.
Wir wünschen Ihnen eine spannende Veranstaltung mit guten Gesprächspartnern!
Herzliche Grüße,
Kristin Viezens

Und mich findet Ihr in Halle 2 Stand B12
Jogi
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