über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

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markus1979
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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon markus1979 » 20. Jul 2019, 22:10

...selbst ich als "Jungspund" kenne noch die Zapfsäulen wo man 1:25 tanken konnte. Hat meine Kreidler Flory gerne genommen. Natürlich wie alle in der Gegend mit anderem Kopf und Ritzel von 25 km/h auf 70 km/h getuned.
Schöne alte Zeit :wink:

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Andi
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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon Andi » 20. Jul 2019, 23:34

Bei mir waren die Grünen noch so blöd die Zähne am hinteren Ritzel zu zählen.
Das vordere war ja abgedeckt.
70kmh war Standart und wenn sich die Kiste der 50 näherte wurde mal wieder der Auspuff ausgebrannt.
Kurz vorm Autoführerschein fingen die dann an mit so nem Rollending aus dem Kofferraum zu messen.
Da bin ich die paar Wochen wieder aufs Rennrad umgestiegen.Blos kein Risiko.........
Wer keine Punkte in Flensburg hat hat endweder Glück gehabt oder behindert den fließenden Verkehr.

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Rolf
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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon Rolf » 21. Jul 2019, 01:18

Na ja - eine längere Übersetzung erhöht zwar mit viel Anlauf die Endgeschwindigkeit, dafür kommt man aber auch keinen Berg mehr hoch. So etwas funktioniert nur in der Norddeutschen Tiefebene. :wink:


Grüße
Rolf
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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon Andi » 21. Jul 2019, 13:01

Jau,und zum anfahren halt die Pedale dazuschalten.
War eine Starflite 25/40 Luxus.
Wohl mal per Katalog zu bestellen.Das Luxus hab ich nie verstanden.
Wer keine Punkte in Flensburg hat hat endweder Glück gehabt oder behindert den fließenden Verkehr.

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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon Rolf » 21. Jul 2019, 20:19

Heute auf einem Oldtimertreffen zufällig gesehen: Zündapp KS 80.


Grüße
Rolf
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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon kamphausen » 2. Dez 2019, 20:50

mpanzi hat geschrieben:
18. Jul 2019, 05:50
Nachdem wir sie auf die Straße gewuchtet hatten hat es ihn gepackt und er würde sie gerne zum Laufen bekommen.
Watt iss denn getz draus geworden?

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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon mpanzi » 3. Dez 2019, 08:19

kamphausen hat geschrieben:
2. Dez 2019, 20:50
mpanzi hat geschrieben:
18. Jul 2019, 05:50
Nachdem wir sie auf die Straße gewuchtet hatten hat es ihn gepackt und er würde sie gerne zum Laufen bekommen.
Watt iss denn getz draus geworden?
Leider noch nicht viel. Eigentlich wollte er im Sommer für zwei Wochen zu mir zu Besuch kommen. Männer-Urlaub. Motorrad schrauben, Filme schauen. Leider musste seine Frau kurzfristig beruflich ins Ausland. Er kam zwar zu mir, hatte aber seine Kids dabei. Das hat den Plan etwas umgeworfen. Da waren dann Ausflüge und so angesagt.

Mehr als zu einer groben Bestandsaufnahme sind wir nicht gekommen. Die war allerdings etwas ernüchternd. Hat einiges an Rost, Motor dreht (Öl haben wir durchs Zündkerzenloch gesprüht), aber das Teil hat einige Schäden (Bremsen ziehen nicht, alles ist wackelig, Verkleidung hinüber, und - falls ich es noch nicht erwähnte - Rost ...), die es fraglich machen, ob es sich lohnt den Aufwand reinzustecken. Die Grundsubstanz ist zwar nicht schlecht, aber bis das Teil wieder auf die Straße darf und halbwegs gut aussieht , fürchte ich, ist das mit "mal übers Wochenende dran schrauben" nicht getan - das wären viiiiiiiiele Wochenenden.

Wir sind jetzt erstmal so verblieben, dass wir den Männer-Urlaub aufs Frühjahr verschieben und das Teil wenigstens mal starten wollen.

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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon greasemonkey » 3. Dez 2019, 10:30

Und dabei sind Kinder so gut geeignet um an Stellen zu schrauben, an die man mit übergrossen Händen nicht hin kommt.
Fuhrpark: Spitfire 1500 BJ:1978; NSU Quickly S BJ:1960

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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon mpanzi » 3. Dez 2019, 10:50

greasemonkey hat geschrieben:
3. Dez 2019, 10:30
Und dabei sind Kinder so gut geeignet um an Stellen zu schrauben, an die man mit übergrossen Händen nicht hin kommt.
Theoretisch schon, aber wenn die überhaupt kein Interesse an schrauben haben, ist es lästig.

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Re: über 30 Jahre stehenden 2-Takter in Betrieb nehmen

Beitragvon Herr Ald » 5. Dez 2019, 07:11

30 jahre sind schon echt lang. Die Preise für diese Mopeds sind mittlerweile so hoch, dass ein schneller Startversuch nicht klug ist. Wenn es eh verkauft werden soll, würde ich dieses Risiko dem Käufer überlassen, denn der Motor benötigt wohl eh eine überholung, auch wenn er laufen sollte. Simmerringe sind spröde, kolbenringe werden verklebt sein, Kupplung fest, zündung und vergaser sind auch fällig. Mein Sohn ist 15🤣 und ich hab in der letzten Zeit so viele Zweitakter von innen gesehen, dass ich vergessen habe, wie richtiger Spritt riecht. Die alten Motoren laufen schnell, aber gut wied das erst, wenn man sich richtig drum kümmert. Sonst geht nur noch mehr kaputt....
Beam me up, Scotty, there is no intelligent life down here! :-vh