Garten- bzw. Tierfrage

Hier postet bitte alles rein, was nichts mit den anderen Themen zu tun hat.
Hier arbeiten wir auch an unserer Streitkultur, also bitte erstmal die technischen Themen durchschauen und wenn dann immer noch genug Freizeit ist, hier kann es schon interessant werden ... ;-)
mpanzi
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Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von mpanzi » 8. Mai 2020, 15:09

Die Frage hat absolut nix mit Autos zu tun, aber vielleicht hat hier jemand ne Idee.

Bei uns im Garten ist ein - naja - Bau von irgendwas größerem. Ein offenes Loch im Boden - kein Erdhügel - mit einem Gang dahinter. In den Gang passt meine Faust rein - ist also kein Maulwurf oder sowas in der Größe. Die Grenze zwischen unserem Nachbarn und uns ist ein Streifen blanke Erde/Rindenmulch (da war bis letztes Jahr ne junge Rosenhecke, die ausgegraben wurde und um die Rosen war Rindenmulch, daher wächst da nix). Da sieht man immer wieder Spuren, wo das "Tier" gegraben hat, macht richtig großflächige Löcher oder längere Rinnen - vielleicht so 5cm tief. Gestern war da richtig ein Rasenstück "umgegraben", fast wie ein mit dem Spaten abgestochenenr Grassoden, nicht so sauber, aber von der Größe her.

Mein Nachbar und ich hatten uns dann drüber unterhalten und er dachte, dass wir da immer mal was graben und was pflanzen wollen würden, was aber nicht so ist. Er hatte sich schon gewundert, dass er uns nie dabei gesehen hatte und wir das immer sehr früh morgens oder spät abends machen würden.

Von den Spuren her, denken wir, dass es ein Räuber sein muss. Vermutlich jagt der Insekten, Würmer oder sowas in dem erdigen Streifen. Unsere Katzen interessieren sich sehr für den Bau, die hängen da immer mal drüber und lauschen/lauern - schätze, die wissen was das ist.

Jedenfalls kamen wir auf keine schlüssige Idee, was es sein könnte. Für einen Dachs ist es zu klein, ein Marder wohnt wohl eher in unserer Scheune. Für Maulwurf und Co. ist das Loch viel zu groß und die würden wohl auch nicht so weit überirdisch gehen (der "Grassoden" ist ca. 50 Meter vom Bau-Eingang weg). Hauptvermutung wäre aktuell eine Feldmaus. Das sind ja schon ganz schöne Klopper (die Katzen bringen immer mal welche zur Strecke, kommen dabei aber vom Feld), aber dann müsste man mehr Eingänge finden und so richtig haben wir keine Nahrungsangebote für Feldmäuse im Garten. Und es erklärt immer noch nicht die Wühl- und Grabspuren auf dem Erdstreifen.

Hat jemand ne Idee?

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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von 14Vorbesitzer » 8. Mai 2020, 15:24

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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von LaVitesse » 8. Mai 2020, 15:38

Hallo,

nur mal per Ferndiagnose und unter Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit tippe ich auf Wühlmäuse (Kleinwühlmaus oder Feldmaus) oder gar Kaninchen.
Interessant wäre mal ein Bild des Baueingangs und der Wühl-/Grabespuren, am besten mit Grössenvergleich (cm-Mass, Euromünze).
Das hilft bei der Eingrenzung.
Im übrigen muss die umgewühlte Rasenfläche nichts mit den Baubewohnern zu tun haben: Bei uns haben die Krähen den Rasen bei der Wurmernte ruiniert, 1 Meter daneben wohnten die Wühlmäuse. Und die erzeugen ein anderes Schadbild im Garten... :cry:

VG
Marcus

PS:
14Vorbesitzer hat geschrieben:
8. Mai 2020, 15:24
http://www.fuchs-hilfe.de

:happywink:
LG
Volker
Fuchs im Garten? Als Gast im Garten mag das mal sein, als Dauerbewohner wohl eher nicht. Die wohnen lieber von Menschen ungestört. :wink:
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von 14Vorbesitzer » 8. Mai 2020, 15:45

Den überwiegenden Teil meiner Bildung hab ich ja aus dem TV und da gab's letztens ( nur wegen corona) ungeheuer interessante Beiträge über Stadtfüchse... Sie sind überall ... nur halt sehr heimlich ;-) ...
LG
Volker
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von LaVitesse » 8. Mai 2020, 15:57

14Vorbesitzer hat geschrieben:
8. Mai 2020, 15:45
...Stadtfüchse... Sie sind überall ... nur halt sehr heimlich ;-) ...
LG
Volker
Ja, die Doku habe ich wg Corona auch schauen können. :D
Und vor allem ihre Bauten sind sehr heimlich angelegt, da sie in dort auch ihre Jungtiere bekommen und grossziehen.

Vielleicht stellt mpanzi ja mal Fotos ein, dann haben wir ein paar Anhaltspunkte mehr.

Marcus
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von Scheu » 8. Mai 2020, 16:03

Hallo
Ich sag mal das müsste ein Wiesel sein.

Lieber Gruss aus der Schweiz... mit 2 Meter Abstand :lol:
Mein "George" ist ein MKIV, produziert am 06. Oktober, Anno 1971
Mein Credo: Wenn du etwas machen willst, mach es... warte nicht!

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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von mpanzi » 8. Mai 2020, 17:44

Also - hier mal ein Foto vom Bau-Eingang - Die Schuhe sind Größe 44 und ich könnte mit etwas Mühe meinen Fuß reinbekommen.
Bau-Eingang.jpg
Der Gang unten drin ist aber etwas kleiner - nur noch Faustgroß.

Die Grabespuren haben wir - leider - mit dem Rechen begradigt, so dass wir sehen, wenn wieder was los war. Ein paar Fußspuren sind da, aber die können auch von den zahlreichen Katzen sein, die hier so rumschleichen.

Stadt-Füchse? ... hm, es geht kaum ländlicher, wo wir wohnen. Hier gibts aber "echte" Füchse, sehen wir desöfteren wenn wir mit dem Rad unterwegs sind. Aber dafür wäre der Bau zu klein.

Wiesel? Wäre möglich, aber die leben doch eher weniger unterirdisch, zumindest graben sie nicht. Und an Scheunen und Schobern mangelt es hier nicht. Wir haben z.B. sicher einen Steinmarder auf dem Speicher. Noch nie gesehen oder gehört, aber der kackt immer auf den Boden und daher weiß ich, dass der noch aktiv da oben haust.

Für Wühlmäuse ist das Loch und der Gang viel zu groß.

Hasen gibts in der näheren Umgebung überall, aber im Garten habe ich noch nie welche gesehen - und die sind riesig, die würden da nicht reinpassen.
Kaninchen hab ich hier noch nie gesehen und keine Katze hat jemals eins gefangen - gerade nochmal nachgefragt. Also gehe ich davon aus, dass es keine gibt.

Nachtrag: Bin jetzt nochmal mit dem Metermaß rausgegangen. Der Gang hat einen Durchmesser von ca. 7 - 8 cm.
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von Andi » 8. Mai 2020, 19:43

Wühlmaus tippe ich.
Da gibt es ganz schön große Brummer.
Hatten meine Eltern oft im Rasen.
Da mein Vater Glaser ist hat er am Ende 50cm tief ums Grundstück Glasplatten verbudelt.
Da war Ende.
Wer keine Punkte in Flensburg hat hat endweder Glück gehabt oder behindert den fließenden Verkehr.

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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von Jogi, HB » 8. Mai 2020, 20:14

Wühlmäuse haben eher kleine Gänge, ich tippe auf Korniggels, ääh Karnickel, Wildkaninchen
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von LaVitesse » 8. Mai 2020, 21:03

Hi,

als Zoologe hänge ich mich mal aus dem Fenster: Das sieht nach dem Eingang zu einem Wühlmausbau aus.
Für Wildkaninchen zu klein und es fehlen die charakteristischen Kotspuren.

Wenn Dir Deine Gartenpflanzen lieb sind, dann werd umgehend aktiv, bevor die sich anfangen rasant zu vermehren.

Wir hatten nach dem Winter unter jedem unserer alten Obstbäume solche Eingänge und dann z T auch ausgetretene Laufwege. Und da wir unsere Obstbäume gern haben und ich ne Gartenpumpe habe, habe ich den Schlauch reingehalten und und laufen lassen. Und mich mit ner Pompfe postiert. 2 haben die Nase rausgestreckt und ein würdiges Soldatenbegräbnis im Blumenbeet bekommen. Die dritte hat heute des Nachbars Katze erwischt.
Ich hoffe jetzt ist erstmal Ruhe...

Weidmanns Heil,
Marcus

Ergänzung: Ich habe die sog. große Wühlmaus als weiteren Verursacher vergessen. Das ist die Ostschermaus und die kann auch richtig groß werden (Kopf-Rumpf-Länge von 130–165 mm, eine Schwanzlänge 50–90 mm, die Länge des Hinterfußes beträgt 22–27 mm und die Ohrlänge 12–15 mm. Diese Tiere wiegen 65–130 g. Quelle auf die Schnelle: Wikipedia)
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von Andi » 9. Mai 2020, 13:53

Früher wurde Karbid ins Loch gesteckt und etwas Wasser drauf.
Ist aber verboten worden.
Schade,hab mir immer was abgezweigt und bin damit Dynamitfischen gegangen.
Verjährt..........
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von MKIII » 9. Mai 2020, 17:08

Andi hat geschrieben:
9. Mai 2020, 13:53
Früher wurde Karbid ins Loch gesteckt und etwas Wasser drauf.
Ist aber verboten worden.
Schade,hab mir immer was abgezweigt und bin damit Dynamitfischen gegangen.
Verjährt..........
Das geht doch gar nicht. Karbid und Wasser gibt Gas was erst rummst wenn es angezündet wird, in so einem Bau z. B. da das Gas aber über dem Wasser entsteht brennt das nur ab
Gruß
Norbert
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von LaVitesse » 9. Mai 2020, 17:21

Hi,

Karbid mit Wasser (oder der vorhandenen Bodenfeuchte) im Wühlmausgang nutzt man nicht zum Sprengen der Gänge, sondern zum Vergrämen der Biester. Da Karbidgas stinkt und die Mäuse feine Näschen haben, verlassen die ihren Bau über kurz oder lang; man muss die Eingänge natürlich verstopfen. Buttersäure tut‘s natürlich auch... Die ist auch nicht entzündlich. :happywink:
Dann sind die Viecher aber nicht tot, sondern ziehen nur um. Man sollte sich vorher mit den Nachbarn abstimmen. Vor allem, wenn die einen Gemüsegarten haben... :twisted:

Marcus
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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von mpanzi » 9. Mai 2020, 17:31

Zum Teil gibt es eine Auflösung. Unsere Nachbarin gegenüber hat uns heute erzählt, dass ihr ganzer Rindenmulch und Erde umgegraben wurde. Die Spuren sahen aus wie bei uns. Boden aufgegraben, Pflanzen unberührt.

Jedenfalls hat sie einen Jäger in der Familie, der war letzte Woche da und hat den Übeltäter identifiziert - ein Dachs. Das wären eindeutig Dachs-Spuren, der auf der Suche nach Regenwürmern und anderem Getier im Boden ist.

Wenn der Jäger wieder zu Besuch kommt, soll er sich das Loch im Boden mal anschauen, aber für einen Dachs ist das viel zu klein, so ein Dachs ist ja ein richtiger Brocken.

Heute hab ich übrigens mal die Gegend um das Bodenloch angeschaut. Alle Pflanzen und sonstige Dinge - da ist nix angeknabbert oder so. Da sind auch kaum Nutzpflanzen, mehr so Dinge wie Flieder, Brennnesseln (lassen wir für die Schmetterlinge stehen), und andere Ziersträucher. Was meiner Meinung nach gegen Herden-Tiere wie Kaninchen oder Mäuse spricht, ist, dass nirgendwo Laufwege zu sehen sind. Das Gras ist überall intakt. Würden da des nächtens ständig viele Tiere rein und rausrennen wäre der Boden kahl. Jedenfalls sieht das in den Bereichen so aus, von wo ich Kaninchen-Bauten kenne. Und es liegen auch keine Köttel oder so rum.

Übrigens habe ich hier auf dem Speicher ein paar fiese Fallen gefunden (vom Vorbesitzer). Die werden mit 9mm Platzpatronen geladen und in einen solchen Bau gesteckt. Vorne ist ein ganz sensibler Auslöser. Stubst die Maus, der Maulwurf oder was auch immer vorne zart an die Spitze, dann wars das. Ich glaube, da bleibt nicht viel übrig. Ist zwar brutal, aber eigentlich auch recht human, weil es dem Viech wohl ganz sicher die Schädel wegschießt. Wow, bin gerade überrascht. Ich wollte schauen, ob ich ein Foto davon finde, dann hätte ich es hier verlinkt, aber die Dinger (zumindest ähnliche Funktionsweise) gibts noch zu kaufen, scheint nicht verboten zu sein. Und die sind tatsächlich für - oder besser: gegen - Wühlmäuse.

Bei weiteren Recherchen wurde darauf hingewiesen, dass man Maulwürfe nicht bekämpfen - noch nichtmal stören - darf, Wühlmäuse schon. Und es wird erklärt, wie der Erdhügel bei Wühlmäusen und bei Maulwürfen aussieht. Der Nachbar hat mittlerweile ein ähnliches Loch bei sich gefunden, aber auch hier - kein Erdhügel. Dabei wäre der sozusagen obligatorisch. Insofern sind das wohl keine Wühlmäuse.

Die Tendenz geht wieder zur Feldmaus.

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Re: Garten- bzw. Tierfrage

Beitrag von 14Vorbesitzer » 9. Mai 2020, 17:33

Nebenthema: .... nebem dem Acetylen was als Hauptpodukt bei der reaktion von carbid mit Wasser entsteht entstehen aus den ( phosphid) Verunreinigungen in technischem Carbid noch stinkende und sehr giftige phosphine... die vergiften die Wühlmäuse.
Acetylen rein riecht übrigens kaum.
:Harry:
Sorry der Chemiker will auch mal klugsch....
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