Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

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SvenK
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von SvenK » 20. Nov 2020, 21:39

Und baut er es auch wieder ein und schließt alles an? Und poliert vielleicht die Instrumentenringe? :Harry:
Grüße aus Ostholstein

Sven

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honnse
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von honnse » 21. Nov 2020, 15:03

:lol:

Die Löcher für die Instrumente und Warnlampen schneid ich dann selbst mit dem Skalpell raus, und schleif dann die Kanten mit dem Proxxon (Dremel).
Lackiert wird es nicht, sondern nur geölt bzw. gewachst (Bienenwachs).

Und einbauen MÖCHTE ich das alles schon selbst wieder ...... :D
"Can you fly that thing.... ??"
8)

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marc
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von marc » 21. Nov 2020, 15:34

Gibt es Erfahrungen mit geölt und gewachst für Armaturenbretter? Könnte mir vorstllen, dass das nicht funktioniert, zu weich, nicht für direkte Sonne geeignet. Mit Skalpell ist auch nicht ohne, das Furnier splittert gern, je nach Holzart und Mit dem Dremel verbrennt es schnell. Schleifpapier geht besser.
Viele Grüße
Marc

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Det1500 » 21. Nov 2020, 18:16

Ich hatte es damals auch mit dem Skalpell gemacht und anschließend die Kanten mit dem dremel geglättet. Geht sehr gut. Drehzahl ist ja einstellbar!
Ich hatte allerdings lackiert, ich glaub 3x!

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dyngo
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von dyngo » 21. Nov 2020, 21:35

Kurz zurück auf stehbolzen.
Ich hatte diese vor augen (photo).
Scheinbahr sind zwei modellen benützt worden.
Mann lernt immer dazu ..
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SvenK
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von SvenK » 21. Nov 2020, 22:25

Nur zwei? Ha, ich würde sagen mindestens drei :wink: Die bei meinem verwendeten haben vier Schrauben. Bestimmt das Facelift :LLLLOL:
Grüße aus Ostholstein

Sven

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Maecs » 22. Nov 2020, 08:14

Guten Morgen,

ich hänge mich hier mal dran, auch mein Armaturenbrett ist alles andere als schön, ich würde es am liebsten ausbauen und neu furnieren lassen. Meint Ihr, das ist als Laie zu machen? Nicht, dass ich zwar alles rausbringe, aber hinterher nicht mehr rein...
Zeit wäre ja jetzt über den Winter genug da!

LG Marcus

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Det1500 » 22. Nov 2020, 09:13

Das geht, mach ne Fotostrecke, dann ist es einfacher beim wiedereinbau!

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von jr1500 » 22. Nov 2020, 11:17

Maecs hat geschrieben:
22. Nov 2020, 08:14
Guten Morgen,

ich hänge mich hier mal dran, auch mein Armaturenbrett ist alles andere als schön, ich würde es am liebsten ausbauen und neu furnieren lassen. Meint Ihr, das ist als Laie zu machen? Nicht, dass ich zwar alles rausbringe, aber hinterher nicht mehr rein...
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LG Marcus
Ein- und Ausbau ist m.E.n. kein Problem. Nur das Wiederanbringen der Verkabelung um den Tacho rum habe ich habe ich als etwas fummelig in Erinnerung.

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jr1500
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von jr1500 » 22. Nov 2020, 11:19

dyngo hat geschrieben:
21. Nov 2020, 21:35
Kurz zurück auf stehbolzen.
Ich hatte diese vor augen (photo).
Scheinbahr sind zwei modellen benützt worden.
Mann lernt immer dazu ..
Da habe ich mich falsch erinnert mit den 4 Schrauben. Genauso mit 2 Schrauben sieht das bei mir auch aus.

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Andi » 22. Nov 2020, 13:35

Heut nimmt man ja das Handy aber ich bleib dabei wie gewohnt und bewährt.
Papier,Skizze vom Bauteil von hinten,Farbe des Kabels draufschreiben und dann das ganze Bündel zu dem Bauteil mit zb Themp oder Tacho beschrieften.
Sowas wie zb Instrumentenbeleuchtung einfach am Kabel lassen.
Wichtiger ist nicht an den Kabel rumzureißen.
Ansonsten sind de Schaltpläne ganz tauglich bei den paar Kabeln.
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Maecs » 22. Nov 2020, 19:17

Ok, vielen Dank! Im Reparaturhandbuch liest sich das ganze ja nicht so dramatisch, aber wer weiß... Ich denke ich werde es angehen!

LG Maecs

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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von greasemonkey » 23. Nov 2020, 13:05

Tolles Winterprojekt mit dem neuen Furnier. Was auffällt, jeder hier scheint seine alten Bretter neu zu bekleben. Habt ihr alle so gut erhaltenes Holz oder scheut ihr einfach die Mehrarbeit die Bretter neu anzufertigen. Ich habs letztes Jahr gemacht und der Hauptgrund war, dass die Bretter bei mir an den dünnen Stellen entweder aufgegangen (Blätterteig) oder total verbogen waren. Furnier kriegt man übrigens auch ohne Schreinermeister gut selbst aufgeklebt. Ich fand das klassische übrigens sehr viel besser zu verarbeiten als das Aufbügelzeugs das wohl nur existiert um einem die Arbeit zu erleichtern. Bügelfurnier dauert wesentlich länger und ich fand es sah danach nicht berauschend aus. (Liegt vielleicht an mir) Ganz normales Furnier bekommt man in sehr viel mehr Varianten und es ist günstiger. Das Werkstück wird per Zahnspachtel eingekleistert, dann das Furnier auflegen und z.B mit einer Gummirolle aufrollen, das Werkstück zwischen zwei Holzplatten und massig Gewichte drauf - das wars. Heißleim, Pressen etc. sind absolut nicht nötig.
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von Andi » 23. Nov 2020, 19:05

Ich machs genauso.
Auf das alte Holz wobei ich das alte Funier abschabe.
Weshalb das alte Holz?
Da kann ich mir sicher sein das es sich nicht verzieht.
Hab allerdings auch noch keins gesehn das wie Blätterteig aufgeht.
Aber normale Holzplatten gehn nicht,muß schon mehrschichtig sein meines Wissens nach.
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Re: Gewindestehbolzen Holzarmaturenbrett

Beitrag von greasemonkey » 24. Nov 2020, 15:15

Mehrschichtiges Sperrholz wars bei mir. Hat sich trotzdem verzogen wie Hölle und an den spitz auslaufenden Enden sind die Schichten auseinandergefasert - laut Vorbesitzerunterlagen stammte das Zeug aus Mitte der 90er. Bild
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